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Der Spitz darf als eine der ältesten Hunderassen Europas angesehen werden. In der Literatur wird er
auch häufig als Tropfspitz oder Pfahlbaustipz bezeichnet. Eines seiner Vorzüge ist der fehlende Jagdtrieb. Durch seine
angeborene Wachsamkeit, wird er heute noch als " Kläffer " verschriehen! Jedoch meldet er jeden Fremden an und ordnet diesen dann nach
Freund oder nicht Freund ein.
Seine Zugehörigkeit zu Haus und Herren machen ihn zum idealen Wächter für Haus und Hof.
Mit Kindern lebt der Spitz sehr gerne, da er es als seine Aufgabe ansieht diese zu beschützen.
Seine Intelligenz, sowie seine Lernbereitschaft ermöglichen ihm viele Hundesportarten, z.B.
Agility, Flyball, Hall by Music.
Durch seine doppeltes Haarkleid ist der Spitz sehr wetterunempfindlich und robust.
Der Wolfsspitz ist der größte Vertreter seiner Spitzfamilie. Er soll eine Schulterhöhe von 43 cm bis 55
cm haben, muss aber dabei in seiner Erscheinung quadratisch sein. Das heißt: er darf nicht länger als
hoch sein.
Das Harrkleid des Wolfsspitzes muss graugewolkt sein. Es besteht aus einer kräftigen Unterwolle und
den daraus abstehenden Grannen. Seine Markenzeichen sind die spitz getragen Ohren, sowie auf dem Rücken fest eingerollte Rute.
In englischsprachigen Ländern wird der Wolfsspitz unter dem Namen "Keeshond" geführt.
Angelika Rubens
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