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Im
16. Jahrhundert wird von kleinen gelockten Hunden in den Sumpfgebieten von
Comacchio und der Romagna berichtet, der das Wild aus dem Wasser apportierte.
Selbst im Winter, wenn das Wasser von einer dünnen Eisschicht bedeckt
wurde, schwamm der Lagotto meist stundenlang im Wasser und apportierte Blässhühner.
Das dichte gelockte Fell schützte den Lagotto vor dem kalten Wasser.
Nach
der Trockenlegung der Sümpfe im 19. Jahrhundert wurde der Lagotto auf die Trüffelsuche
spezialisiert. Durch seine gute Nase, seinen Körperbau und die Fellstruktur war
und ist er prädestiniert für die Trüffelsuche im dichten Unterholz.
Im
Jahre 1995 wurde der Lagotto Romagnolo vom F.C.I. vorläufig als Rasse
anerkannt.
Inzwischen
hat sich der Lagotto in Europa weit verbreitet, selbst in Amerika gibt es den
Lagotto.
Karoline
Kuhl
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Züchterlisten: |

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